Installationen
Bühnenbild für die Vorträge
Normalerweise findet Theater in abgeschottet Räumen vor einem geschlossenen Publikumskreis statt. Reden, obwohl auch sie theatrale „Performences“ sind, bevorzugen neutrale öffentliche Orte. Das Festival MorgenLand bringt beides zusammen. Georg Keller baut für die Referent/innen des MorgenLand-Forums im Kleinen Saal ein Bühnenbild. Reden werden dadurch zu Performences, geraten in ein Spannungsfeld zwischen Spiel und Ernst, theatralem Geflunker und Wirklichkeitsanalyse. Eine Fachtagung im Theaterraum.
Workshophaus
In Zusammenarbeit mit dem s'Zimmerer Team und der HIB System AG entsteht im Innenraum des Grossen Saales mittels Holzbausteinen ein "Workshophaus".
Werkzeugkoffer
Der Werkzeugkoffer befindet sich auf der Gallerie des Grossen Saales und wird von Freitag bis Sonntag jeweils um 15:00 Uhr im Rahmen einer Performance geöffnet.
Bei diesem Objekt handelt es sich um ein kompaktes, transportables Museum.
Es ist dies ein begehbarer Betrachterraum, ein Denkraum, ein Gehirn mit vielen Schubladen. In diesen Schubladen sind Forschungs-ergebnisse aus wahrnehmungstheoretischen Untersuchungen, aufbewahrt dazu Bilder, Pläne und Betrachterwerkzeuge. Die Untersuchungen basieren auf neurobiologischen und philosophischen Erkenntnissen; sichtbar und zu bedenken sind sie durch künstlerische Bearbeitung.
Der Werkzeug-Koffer ist ein Erzeugnis von Gert Gschwendtner des Hochwaldlabors, einer Plattform für Kunst, Wissenschaft und Objekte im Sinne der „konstruktiven Ästhetik“.
Festival-Gelände
Das Festivalgelände rund um den Lindaplatz lädt mit Lounges, Bühnen, Installationen und Kunstwerken zum verweilen ein und macht Schaans Zentrum neu erfahrbar.
Türen ins MorgenLand
Die mit dem Thema Veränderung/Zukunft/MorgenLand gestalteten Türen bilden das Eingangsportal zum Festivalgelände.
Die Türen stammen aus der Abbruch-Liegenschaft Vaduzerhof und sind ein Überbleibsel aus dem alten, geschichtsträchtigen Bau, in dem das erste MorgenLand-Büro untergebracht war. Gestaltet durch regionale Künstler/innen jeden Alters dokumentieren sie, dass das MorgenLand allen Interessierten offen steht.
Veloparking
Personen, die eine umweltfreundliche Anreise bevorzugen, können ihr Vehikel an einem der drei Velocenter – an den Eingängen West und Ost sowie in der SAL Parkgarage – abgeben. Mit einem Gratis-Velo-Check-Up durch Fachkräfte wird fürs Velofahren gedankt.
Rad:Bar
Die rad:bar mit Eric Poscher wird Getränke und Snacks in Bio Qualität, entweder regionaler oder fair gehandelter Herkunft, anbieten.
Bühne
Die Patchwork Bühne setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen. Ob geliehen, gemietet oder aus dem Müll gezogen, zeigt sie mit Sicherheit Charakter.
Projektionen
Mit einer Mischung aus alten Projektoren und neuster LED-Technik wird, in Zusammenarbeit mit Uwe Belzner, das Festivalgelände in ein neues Farbkleid gehüllt und in festliche Atmosphäre getaucht.
Nature Art
Die Linden auf dem Lindaplatz werden umgestaltet. Mit Blättern, Steinen und Holz wird ein Bild auf den Boden gezeichnet.
Inseln
Mitten auf der verkehrsfreien Strasse enstehen kleine Inseln, die als Bank oder Bühne genutzt werden können. Sie bieten Freiraum für Gespräche, Interventionen und Time-Outs.
Sprechende Bäume
Gesichter aus Karton werden während der Festival Woche an den Bäumen angebracht und immer wieder mit neuen Sprachblasen versehen.
Abfallpyramide
Die Abfallpyramiden sind Kunstinstallationen und zugleich ein Versuch, Trennabfalleimer im öffentlichen Raum zu etablieren.
Photomat
Im Photomat können Passfotos für die MorgenLand-Pass-Broschüre gemacht werden.
Velostrom
Auf Velos kann mit Muskelkraft und Hilfe eines Dynamos Strom für das MorgenLand produziert werden.
